Wissenschaft und Publizistik als Kritik

Schlagwort: Masken

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“Masken sind die größte Gefahr für die Gesundheit”: Schweden hat aktuell 15 Mal weniger Corona-Tote als Deutschland

Von Dr. phil. Clemens Heni, 23. Dezember 2021

 

Wir, der denkende Teil der Bevölkerung, wissen, dass Fakten in einem irrationalen System nichts zählen.

Aber für die Historiker*innen dieses Wahns, die in 20 oder 100 Jahren das aufschreiben, was in den Coronazeiten passierte, nur wieder einmal diese paar Zahlen:

Schweden hat aktuell nur 27 Prozent so wenige Covid-19-Fälle auf der Intensivstation liegen (an oder mit!) wie noch 2020. Am 23.12.2020 waren es 311 Patient*innen auf der ICU, heute sind es 87:

Deutschland hat aktuell 83 Prozent so viele ICU-Patient*innen wie vor einem Jahr: 4351 zu 5226:

Bei den Toten an oder doch nur mit Covid-19 wird es noch viel deutlicher. In Schweden sterben aktuell drei (3) Menschen am Tag an oder mit Covid-19, vor einem Jahr waren es noch 91 am Tag. In Deutschland hingegen hat sich die Zahl nicht mal halbiert, allerdings ist auch diese Zahl viel niedriger als 2020: 366 am 23.12.2021 zu 653 vor einem Jahr. Doch das macht halt auf die Bevölkerungsgröße umgerechnet (SWE-Zahlen mal 8) 15 Mal mehr Coronatote im panikverseuchten Deutschland verglichen mit Schweden.

 

 

Es gibt jetzt sogar ein offizielles Medikament, das in den USA zugelassen wurde, eine Tablette gegen Corona mit einer angeblichen oder tatsächlichen hohen Wirksamkeit. Zweifel kann man beim Hersteller bekommen: Pfizer.

Pfizer will die ganze Welt impfen und hat jetzt auch noch ein Medikament, das mindestens so wirksam sein soll wie die Impfung.

Weil Schweden sein Erfolg offenbar geradezu peinlich ist vor der totalitären EU, beschließen sie jetzt auch symbolische “Maßnahmen”, die jedes Gericht kassieren würde, gäbe es dort noch eine Gerichtsbarkeit, die es nicht zu geben scheint. Bei drei (3) Toten am Tag und seit Anfang Juni 2021 gab es fast nie mehr als 3 Tote am Tag an oder mit Covid-19 in ganz Schweden, kann kein Gericht der Welt hier eine Notlage in Schweden feststellen (auch in sonst keinem Land mit 15 Mal höheren Zahlen).

Kommunikationswissenschaftlich könnte man jede der Corona-Panik-Wellen detailliert untersuchen. Typische Muster sind:

1) Erzeuge Panik und Unsicherheit. Frage Passanten auf der Straße und filtere jene raus, die rational und wissenschaftlich argumentieren. Bevorzuge die labilen und panikaffinen.

2) Lass die Experten so tun, als ob sie welche seien und belasse es bei “wir-wissen-nicht-wie-schlimm-es-kommt-aber-es-könnte-der-Untergang-sein”.

3) Ignoriere auf alle Fälle empirisch verifizierte Fakten wie die Tatsache, dass in Südafrika nur 27 Prozent geimpft sind gegen Corona und Omicron aktuell weniger als 10 Prozent der Hospitalisierungen verursacht (bzw. Tests auf SARS-Cov-2, Omicran-Variante) als Delta und andere Varianten früher im Jahr 2021:

Der Kern aber der ganzen Coronakrise, auch zu Weihnachten muss gerade das betont werden, ist die Ablehnung der Gleichheit der Menschen durch die Bundesregierung, die 16 Landesregierungen und so gut wie die gesamte Weltgemeinschaft, die ja den internationalen Reiseverkehr auf die Geimpften zugeschnitten hat und in den jeweiligen Ländern vor allem Europas und Amerikas haben nicht Geimpfte weniger Rechte als Geimpfte. Diese Impf-Apartheid ist ein Fanal für die biopolitisch-technokratische Dystopie, die kein Science-Fiction Autor je hätte entwerfen können in so einer realistischen Version, wie wir sie jetzt schon erleben. Es gibt Hoffnung, die vielen Zehntausenden alle paar Tage, die auf Spaziergängen oder Demonstrationen allein in Deutschland aktiv sind, machen Hoffnung. Die Tatsache, dass der willkürlich zusammengestellte “Ethikrat” immerhin stark gespalten ist und nur 13 von 24 eine allgemeine Impfpflicht – also einen Verfassungsbruch – wollen, zeigt, dass es keine 100 prozentige Volksgemeinschaft selbst unter Impffanatiker*innen gibt. Eine Impfung, die weder die Weitergabe, noch den Tod an Corona verhindern kann. Dabei sind ja grade auch die jungen Leute so gehirngewaschen, dass sie gar nicht abstandslos Party machen wollen, selbst wenn sie dürften. Schauen Sie sich die erbärmlichen Gesichter der 24-jährigen an, die im Freien am Würstchenstand Maske tragen und nur für die jeweiligen Bissen am veganen Leckerli die Maske für wenige Sekunden runterziehen.

Was für einen gesundheitlichen Schaden haben die Masken seit April 2020 (!!!) in Alten- und Pflegeheimen sowie in Krankenhäusern bei Dutzenden Millionen Patient*innen verursacht? Stellen Sie sich vor, Sie liegen 14 Wochen im Krankenhaus und sahen nicht einmal das Lachen einer Ärztin? Horror ist kein Wort dafür.

Was sind das für Menschen, diese Maskenfetischist*innen, bar jeder medizinischen Evidenz? Sind sie so irrational wie jene, die von 9/11 fantasieren, es sei ein inside job gewesen? Es bleibt dabei: den Zeugen Coronas geht es darum, dass die Leute nicht an oder mit Covid-19 sterben. Alle anderen Todesarten werden nicht nur goutiert, sondern sogar verstärkt – und das auf unabsehbare Weise, für Jahrzehnte.

 

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New York Times kritisiert falsche CDC-Zahlen wegen Masken im Freien oder: Wie man Zahlen falsch kontextualisiert (Haifisch-Angriffe)

Von Dr. phil. Clemens Heni, 23. Mai 2021

Es ist völlig richtig, wenn man sagt:

Weniger als 20.000 Menschen werden pro Jahr von einem Haifisch angegriffen.

Es ist aber eine völlig absurde Zahl, denn 2020 wurden z.B. nur 129 Menschen von Haien angegriffen, weltweit. Darauf weist die New York Times in einem Briefing am 11. Mai 2021 hin, auf das mich ein weiterer Leser meines Blogs hinwies. Denn die Zahl von angeblichen 10 Prozent aller “Ansteckungen” (was immer das heißt) mit SARS-CoV-2, die im Freien stattfänden, ist komplett falsch. Doch nur wegen solchen Panikzahlen gibt es Menschen, die so blöd und eingeschüchtert sind und im Freien Masken tragen (in Spanien sogar überall Pflicht, auch wenn sich längst nicht alle daran halten).

Nur stimmt die Zahl eben nicht, die das CDC (Centers for Disease Control and Prevention) im üblichen Panikduktus, der nicht evidenzbasiert ist, propagiert. Die New York Times zitiert eine Stellungnahme des CDC, die gerade nicht wissenschaftlich ist und auf die evidenzbasierte Kritik der New York Times überhaupt nicht eingeht.

Laut aktueller epidemiologischer Forschung liegt die Verbreitung von SARS-CoV-2 im Freien deutlich unter einem Prozent, vermutlich sogar unter 0,1. Das ist auch eine Message eines TV-Berichts, der sich an der Times orientiert. Nach dem New York Times Report gab es im Mainstream-Fernsehen einen Bericht auf CBSNews mit der Immunologin Dr. Neeta Ogden, die sich ebenso gegen diese falschen Zahlen des CDC ausspricht und das CDC auffordert, diese endlich zu korrigieren:

Das ist allerdings nur ein Teil dieses ansonsten nicht evidenzbasierten TV-Berichts, da es danach um das Impfen von Kindern geht, was die Medizinerin ohne jeden Vorbehalt propagiert, ohne zu sagen, dass so gut wie kein Kind an Covid-19 starb. Sie fantasiert eine große Gefahr herbei, dabei sind offiziell nur ca. 300 Kinder und Jugendliche unter 19 “an” oder doch nur “mit” Covid-19 gestorben (in Deutschland liegt die Zahl bekanntlich bei 4 und in Schweden die Zahl der verstorbenen Schulkinder bei Null, was es unwahrscheinlich macht, dass in den USA fast 300 Kinder und Jugendliche starben, aber selbst diese Zahl ist gering).

Denn was wäre das prozentual ? Das sind 0,000375 Prozent aller Kinder und Jugendlichen unter 19 Jahren in den USA, wo ca. 80 Millionen Kinder und Jugendliche unter 19 Jahren leben. Die Wahrscheinlichkeit von einem Kind oder Jugendlichen in den USA an Corona zu sterben, ist also äußerst gering: 1: 266.000, eines von Zweihundertsechsundsechzigtausend Kindern oder Jugendlichen starb in den USA “an” oder “mit” Corona (so die offizielle Zahl, Vorerkrankungen nicht angegeben). Das ist wie immer in jedem einzelnen Fall traurig, aber welcher seriöse, rational abwägende Mensch will eine Impfpflicht (darum geht es, viele Universitäten in den USA planen das für das nächste akademische Jahr) für Kinder oder Jugendliche, wenn ein Kind bzw. ein Jugendlicher von 266.000 an einer bestimmten Erkrankung starb?

Laut Ogden und dem New York Times Bericht bezieht sich das CDC primär auf eine Studie aus Singapur, wo die meisten “Infektionen” outdoor stattgefunden hätten – läppische 95 “Fälle” von 10.926 Bauarbeitern, wobei, so die Times, gar nicht gecheckt wurde, ob das Baustellen nur im Freien waren, oder eher Häuserbau, wo man im Freien und innen arbeitet. Aber selbst wenn, sind ja 95 von 10.926 weniger als ein Prozent und nicht 10 Prozent, eine reine Fantasiezahl des CDC.

Diese Panik aber wirkt natürlich und schädigt die Gesundheit der Menschen. So wird aktuell in den USA jedes – jedes – Sommercamp von Kindern und Jugendlichen und Erwachsenen gezwungen, sich an die CDC Maßgaben zu halten, überall – gerade im Freien, Sommercamps sind ja Sommercamps, weil sie primär im Freien stattfinden – Maske zu tragen.

Die New York Times hat also mit dem Bild mit den Haiattacken völlig Recht: Man kann sagen, dass es weniger als 20.000 Attacken von Haien pro Jahr gibt, wenn es 150 oder 129 sind, stimmt das ja – ist aber eine absurde Zahl, weil es sinnvoller wäre zu sagen, weniger als 150 Haiattacken pro Jahr, wenn es de facto 129 waren, weltweit, wovon übrigens nur 10 Menschen starben.

Wer würde ohne Aufstand im Freien eine Maske aufziehen, wenn das RKI zugeben müsste, wie die New York Times und CDBNews es fordern, dass die Ansteckung im Freien zwischen weniger als 0,1 und maximal einem Prozent liegt?

Also: Weg mit den Masken, nicht nur in Räumen, sondern vor allem auch im Freien, denn im Freien verursachen Masken seit Ende April 2020 ja die größte Massenhysterie und -panik in der Geschichte der BRD, ja der ganzen Welt seit 1945.

  • Keine Masken im Freien mehr.
  • Keine Masken beim Radfahren, Joggen, Spazierengehen.
  • Keine Masken in Innenstädten, belebten Plätzen, Fußgängerzonen.
  • Keine Masken auf Parkplätzen.
  • Keine Masken auf Wochenmärkten oder Eisständen in Parks etc.
  • Keine Masken in Stadien, auf Festivals, Open-Air-Konzerten etc.

Überhaupt keine Masken nirgends, weil wir wissen, sie schützen nicht.

Dass Lockdowns nichts bringen, betont wiederum ein Text auf Lockdownsceptics:

Dieser sehr sinnvolle Überblickstext über die ganze Corona-Krise zeigt auch, dass Masken Mikroplastik enthalten, was nicht unschädlich ist, vom anfallenden Müll gar nicht zu schweigen, der ist exorbitant. Er zeigt aber vor allem auch, dass in England, in jedem Jahr vor 2009 die Todeszahlen viel höher lagen als im angeblichen Wahnsinns-Epidemie-Jahr 2020:

Ein weiterer Lockdownsceptics-Text von einem anonymen medizinischen Experten, der für einen Pharma-Konzern arbeitet, nimmt den Mythos der asymptomatischen Infektion auseinander, auch das ist sehr lesenswert:

 

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