Wissenschaft und Publizistik als Kritik

Schlagwort: Australien

image_pdfimage_print

Sind Ungeimpfte und Coronapolitik-Kritiker*innen wie ein “Blinddarm”, der nur den gesunden ‘Volkskörper’ stört – oder sollten wir ‘Covid-Verdachtsfälle’ nicht besser in “Covid Internment Centern” einsperren wie in Australien?

Von Dr. phil. Clemens Heni, 08. Dezember 2021

Wenn wir vor zwei Jahren gesagt hätten, dass Menschen, die eine Impfung gegen eine Krankheit, die sie gar nicht sonderlich bedroht, ablehnen, doch nicht ins Gefängnis kommen, dann hätten wir selbst an unserem Verstand gezweifelt. Doch exakt das steht in Österreich im Raum. „Beugehaft“ für Menschen, die 2022 ff. die Strafe für eine nicht durchgeführte Corona-Impfung nicht bezahlen können oder wollen. Laut dem unglaublich phrasenhaften Schwätzer und österreichischen Gesundheitsminister Mückstein, der mit Plastikworten nur so um sich wirft, ist diese unfassbare Drohung einer „Beugehaft“ jetzt vom Tisch.

Wir wissen ob der Halbwertszeit von Politikeraussagen und was wir von den Ehrenworten von Politiker*innen zu halten haben. Sahra Wagenknecht weist darauf hin: Noch vor wenigen Wochen sagten Heiko Maas, Olaf Scholz oder Christian Lindner, dass es „keine Impfpflicht“ geben wird. Und jetzt wird es sie nach dem Willen des Es-gibt-keine-Roten-Linien-mehr-Fanatikers Olaf Scholz doch geben. Dabei sind rote Linien so was Schönes.

Wagenknecht zeigt eindrücklich, wie absurd eine Impfpflicht ist, zumal bei einer Impfung die so stark wirkt, dass sie regelmäßig aufgefrischt werden muss, also ein Impf-Abo und Milliarden-Gewinne präzedenzlosen Ausmaßes für die Pharma-Industrie bedeutete.

Schweden hat aktuell 67 Mal weniger Tote an oder mit Covid-19 als noch vor einem Jahr: am 07.12.2021 gab es in Schweden exakt einen Covid-Toten (an oder mit) und am 07.12.2020 waren es noch 67, auch das keine sehr hohe Zahl in dem 10 Mio. Einwohner*innen-Land. Deutschland hingegen hat offenbar wegen und nicht trotz der Impfung und vor allem wegen den Lockdowns, dem Maskenwahn und der unsagbaren 24/7 Panikindustrie und somit von den Medien und der Politik, den Verwandten, Nachbar*innen etc. produzierten Immunschwäche fast so viele Tote wie vor einem Jahr (07.12.2021: 318, 07.12.2020: 384). Schweden hatte nie 2G oder 3G am Arbeitsplatz oder in Geschäften, nur bei den Theatern und Veranstaltungen in Innenräumen dreht auch dort das irrationale Establishment der Politik jetzt durch und will 1G bei VAs mit mehr als 100 Personen in Innenräumen. Absurder geht es nicht, da ja seit Monaten so gut wie kein Mensch an oder mit Corona stirbt – und das im schwedischen Herbst und jetzt sogar im Winter keine Covid-Toten. Offenbar hat sich die Gesellschaft immunisiert und das ging nur, weil sie keine Panik hatten, keine Läden, Restaurants oder Schulen je geschlossen haben und keinen Maskenwahn je hatten.

Es geht aber noch viel weiter: Schadet die Impfung womöglich gerade älteren Menschen? Tötet die Impfung gerade ältere Menschen? Das ist die Befürchtung eines achtköpfigen Forscherteams von Queen Mary, Universität London und der Hebräischen Universität Jerusalem. Doch bevor wir uns diesem Text widmen, ein kurzer ideologiekritischer Rückblick:

So wie schon vor bald 20 Jahren die Musikszene in England bzw. dem Vereinigten Königreich mitunter als „Patient“ betrachtet wurde, so sind auch heute England und das UK kritisch zu hinterfragen, wie es denn die Zahlen der geimpften Coronatoten darstellt. Das ist deshalb bemerkenswert, weil England berühmt war für seine Rock- und Pop-Musikszene und auch heute mit die besten Statistiken zur Corona-Krise hat, nicht ansatzweise so desolat wie die Arbeit des Robert Koch-Instituts (RKI) oder des Divi-Intensivregisters. Aber auch England bzw. das UK machen aktuell eventuell einen großen Fehler! Darauf weist der linke Münchner Publizist Michael Sailer hin.

Rückblick: In Heft 7/2002 von Konkret hatte Sailer über das Album „The Snare“ von „Looper“ geschrieben:

Wollte man die britische Popmusik der letzten fünf Jahre als Patienten betrachten, fiele die Entscheidung schwer, welcher Spezialist am dringendsten aufzusuchen wäre. Die trauerselige Selbstsublimation der Leidensmänner im Radiohead-Gefolge, der pompös-hohle Hymnenwahn, die Verzettelung in immer absurderen Kleinkrämereien, der hölzerne Rockismus des alternden Lad-Stammtischs um die Herren Gallagher/Weller. Dazu die Minderwertigkeitskomplexe, die sich einstellen, wenn man mit dem Ofenrohr über den Ozean blickt: Da haben The Strokes gezeigt, daß man mit schamlosem Revivalismus einen ebenso erfrischenden Knalleffekt auslösen kann, wie man ihn früher – von den Beatles über XTC bis Blur – nur aus Großbritannien kannte; nun schwimmen selbst die ödesten Dröhn-Rock-Combos, von der eifrig sortimentierenden Musikpresse in denselben Topf geworfen, auf der Euphoriewelle mit.

Was für „Spezialisten“ können die aktuelle Corona-Situation in England und dem UK behandeln?

Sailer hat sich sodann mit den Abgründen unseres Gesundheitssystems befasst, so in einer Rezension in Konkret 4/2014 zu Gabriele Goettle: Haupt- und Nebenwirkungen. Zur Katastrophe des Gesundheits- und Sozialsystems. Darin heißt es, aktueller könnte es nicht sein:

Das Sozialsystem unseres Landes ist ein Tummelplatz für Idioten: nützliche Idioten wie Politiker, Ärzte und Funktionäre, die in ihrer kollektiven Verblödung den Befehlen und Verlockungen einer wahnsinnig gewordenen Lobbymafia verfallen, und zynische Idioten, die angesichts der unfaßbaren Zustände und Vorgänge die Arme verschränken – Ja nun! So ist er eben, der Kapitalismus, gelt? – und mit arrogantem Grinsen auf die theoretische Bibliothek verweisen, der das alles seit Jahrzehnten, Jahrhunderten zu entnehmen sei; q. e. d.

(…) Dabei sollte es im Sozial- und Gesundheitssystem wenigstens vordringlich darum gehen, in Sisyphos-Arbeit den politisch gewollten oder in Kauf genommenen Beschiß, um nicht zu sagen: den zumindest versuchten massenhaften Mord zu bremsen, der seit den »Reformen« der Schröder/Fischer-Bande ein Ausmaß angenommen hat, das jedem, der davon in Einzelheiten erfährt, die Haare zu Berge stehen läßt. (…)

Otto Teufel etwa klagt seit Jahren vor dem Bundesverfassungsgericht gegen Betrug und Diebstahl im Rentensystem, ist dadurch notgedrungen zum Experten geworden und weiß genau, was hinter den Lügenparolen steckt: »Wir leiden nicht unter einem demographischen Problem, wir leiden unter einer wirtschaftspolitischen Elite, die sich bereichert auf unsere Kosten.« Das ist nicht Blabla und kein Populismus, sondern das kann er erläutern, und zwar bis ins kleinste Detail, und nicht nur er (wie die Demographielüge funktioniert, erläutert der Statistikprofessor Gerd Bosbach; zum Beispiel in KONKRET 2/12). Es geht dabei nicht um »Tricksereien«, sondern um Verbrechen. Und die, die dahinterstecken, haben Namen: Bert Rürup, Meinhard Miegel, Bernd Raffelhüschen, Walter Riester, Gerhard Schröder, Carsten Maschmeyer, Wolfgang Clement, Karl Lauterbach et al.

Am 7. Dezember 2021 nun schreibt Sailer auf seinem Blog „Das Ende des 95-Prozent-Schwindels“. Es geht um die Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe (die von der Pharma-Industrie selbst, so bei Bayer, als „Gentherapie“ bezeichnet werden). Dabei bezieht er sich auf ein ganz aktuelles wissenschaftliches Papier von Forschern aus England von der Queen Mary University of London sowie der Hebräischen Universität Jerusalem vom 3. Dezember 2021, das als Preprint hier einsehbar ist (in wenigen Tagen haben es schon über 100.000 Leute gelesen bzw. angeklickt):

Latest statistics on England mortality data suggest systematic mis-categorisation of vaccine status and uncertain effectiveness of Covid-19 vaccination

Das britisch-israelische Forscherteam kann an Hand von Daten und Grafiken zeigen, dass es im Vereinigten Königreich (UK), das weltweit eine der besten Datengrundlagen hat, eine auffällige Zunahme von Todesfällen in den ersten Tagen nach der Impfung gegen Corona in den Altersgruppen 60-69, 70-79 und 80+ gibt. Es fällt nämlich auf, dass zwar im Winter/Frühjahr in diesen Altersgruppen immer besonders viele Menschen sterben, aber hier fällt auf, dass dies 2021 zeitversetzt geschah – entgegen den gleichzeitigen Peaks in Todesfällen in vorherigen Jahren, auch 2020. Warum sollten plötzlich 2021 diese drei Altersgruppen zufällig zeitversetzt sterben? Und warum fällt dieses zeitversetzte Sterben zufällig mit dem Peak der jeweiligen Impfung dieser prioritär geimpften Altersgruppen – zuerst die Menschen über 80, dann die 70-79-jährigen, dann die 60-69-jährigen – überein?

In previous years, each of the 60-69, 70-79 and 80+ groups have mortality peaks at the same time during the year (including 2020 when all suffered the April Covid peak at the same time). Yet in 2021 each age group has non-Covid mortality peaks for the unvaccinated, at a different time, namely the time that vaccination rollout programmes for those cohorts reach a peak.

Was das Forscherteam nachhaltig irritiert ist der enorme Unterschied von Nicht-Covid-Todesfällen in den älteren Bevölkerungsgruppen 60-80+. Das ergibt einfach gar keinen Sinn, dass nicht Geimpfte mehr an anderen Dingen (!) wie Herzinfarkten, Krebs, Demenz, Autounfällen etc. sterben als gegen Covid-19 Geimpfte.

Michael Sailer fasst die wissenschaftliche Analyse zusammen:

Zum einen gilt ein „Impfling“ bis 14 Tage nach der zweiten Spritzung als „ungeimpft“. In dieser Phase ist er wegen der Beeinträchtigung des Immunsystems durch die spritzungsbedingte Immunreaktion sehr anfällig für Infektionen wie Covid.

Zum anderen sind die üblichen, also erwarteten „Nebenwirkungen“ der mRNA-Behandlung (Kopfschmerzen, Fieber, Schwäche, grippeähnliche Symptome) von den angeblich typischen Symptomen einer Covid-Erkrankung so gut nicht zu unterscheiden. Und sie treten größtenteils in den ersten 14 Tagen nach der Spritzung auf und können bei sowieso schwer immungeschädigten, kranken Menschen tödliche Folgen haben.

Wenn man die Kurven der „Impfwellen“ (erste und zweite Verabreichung) und der „Sterbewellen“ der (angeblich) „Ungeimpften“ vergleicht, zeigt sich eine deutliche Korrelation: Erst wird gespritzt, dann erkranken und sterben die „Ungeimpften“. Dann wird das zweite Mal gespritzt, und nun sterben die einmal „Geimpften“ (und zwar in noch größerem Ausmaß).

Das könnte purer Zufall sein. Allerdings zeigt sich die gleiche Korrelation in den einzelnen Altersgruppen: Man spritzt über 80jährige, und schon sterben die über 80jährigen „Ungeimpften“. Dann spritzt man Menschen zwischen 70 und 80, und es sterben die „Ungeimpften“ zwischen 70 und 80. Das gleiche folgt bei den 60- bis 70jährigen. Bei den „Geimpften“ hingegen ist keinerlei Übersterblichkeit festzustellen.

 

Es gibt also begründete Zweifel, ob viele Tausende oder Zehntausende als „ungeimpft“ kategorisierte Covid-19-Tote de facto Geimpfte waren. Denn die Kategorisierung des Robert Koch-Instituts, dass nur als geimpft gilt, wer mehr als 14 Tage nach der zweiten Dosis an Nebenwirkungen der Impfung stirbt („Impfdurchbruch“, also Impfversagen), ist völlig unwissenschaftlich und absurd. Die mögliche positive Wirkung mag erst 14 Tage nach der zweiten Impfung einsetzen, aber natürlich sind die 5 Wochen nach der Initialimpfung bereits ein Zeitraum, indem zumal alte und stark geschwächte, vorerkrankte Menschen eben sehr wohl und offenbar häufig an der Impfung sterben.

Wissenschaftliche Zweifel an der Unbedenklichkeit der Corona-Impfstoffe (mRNA und Vektor) sind angebracht und rational, von den möglichen Langzeitfolgen ganz zu schweigen. Doch wie läuft der publizistische Hetz-Diskurs gegen rationale Kritiker*innen der Impfung?

Bereits im August 2021 konnte man folgende Zitate aus dem ach-so-schönen post- und mittlerweile wieder prä-faschistischen Italien lesen:

Roberto Burioni, TV-Virologe: “Sie (die Ungeimpften) müssen unter Hausarrest bleiben. Sie müssen wie Ratten leben.”

Selvaggia Lucarelli, Journalistin: “Sie (die Ungeimpften) müssen zu grünem Brei zermatscht werden.”

Andrea Scanzi, Journalist: “Mir würde es Spaß machen, sie (die Ungeimpften) wie die Fliegen sterben zu sehen.” David Parenzo, Journalist, fordert dazu auf, in das Essen der Impfgegner zu spucken.

Und dann gab es am 16. November 2021 in München die Verleihung des Dieter-Hildebrandt-Kabarettpreises an Sarah Bosetti und Frank-Markus Barwasser, die Laudatoren waren Oliver Welke und Claus von Wagner.

Was schreibt dann Sarah Bosetti wenig später, am 03. Dezember 2021, auf Twitter:

Damit entmenscht Bosetti offenkundig alle Kritiker*innen der Coronapolitik, disqualifiziert sie als „rechts unten“, ja als zu entfernenden „Blinddarm“.

Das erinnert an die Sprache der Vernichtung des Nazis. Und das sage ich, der ich im Gegensatz zu Sarah Bosetti ein Antisemitismus-, Rechtsextremismus- und Holocaustforscher bin.

Sie ist aber ja nicht allein mit ihren Vernichtungsfantasien. Dass die 1984 geborene Bosetti ganz privat möglicherweise Probleme mit ihrem Blinddarm hat und 2017 in einem Buch mit dem post-pubertären Titel „ICH BIN SEHR HÜBSCH, DAS SIEHT MAN NUR NICHT SO. Von einer, die auszog, das Scheitern zu lernen“ fantasierte

«Hm», sagt meine Nachbarin. «Aber Sie sind doch bestimmt genau wie ich in der weißen deutschen Mittelschicht aufgewachsen. Was wissen Sie schon über die Angst?»

«Wahrscheinlich gar nichts», sage ich. «Aber Angst ist eben selten so vernünftig, nur dahin zu gehen, wo sie gebraucht wird. Ich glaube, ihr ist in Deutschland einfach ein bisschen langweilig. Unser Leben ist zu sicher. Wir haben Käfige für die Löwen und Pillen für die Krankheiten. Wir haben Castingshows für die Verzweifelten und Bühnen für die Wahnsinnigen. Wir haben Polizei und Satire und Freiheit und Gefängnisse. Wir brauchen die Angst nicht. Sie ist an sich selbst gescheitert. Sie ist unser Blinddarm. Zwar ist sie bei uns allen standardmäßig eingebaut und war in einem früheren Leben mal sinnvoll, aber inzwischen gibt es einfach keine ernst zu nehmende Aufgabe mehr für sie. Also wird sie kreativ, die Angst, und sucht sich ihre Aufgaben selbst. Der Fluchtreflex schläft ein und wacht als Phobie oder Panikattacke oder Neurose wieder auf. Wenn wir früher Futter für Raubtiere waren, so sind wir es heute entweder für Demagogen oder für Psychologen.» (S. 35)

, das sei dahingestellt. Sie selbst hat solche Panikattacken, Bosetti kann nicht rational die Ungefährlichkeit von Corona für fast alle Menschen erkennen, weil sie nicht wissenschaftlich argumentieren kann oder will. Sie derealisiert, also entwirklicht wie gut man Covid-19 behandeln kann, siehe Indien. Die Impfung wirkt so phänomenal, dass Lehrer*innen oder Arzthelfer*innen bei minus 1 Grad das Fenster öffnen, weil sie selbst zwar total und mega geimpft und geboostert sind, aber nicht an die Wirkung des Boosters oder der Impfung glauben. Auch die Maske bringt rein gar nichts, das wissen diese epidemiologischen und demokratischen Analphabet*innen und deshalb sind sie so unsagbar brutal. Nie gab es brutalere Menschen in der Geschichte der BRD wie aktuell die Zeugen Coronas, die größte gleichzeitig herrschende irrationale Massenbewegung in der Geschichte der Menschheit.

Psychoanalytisch könnte man an dieser Textstelle der allzu deutschen “Kabarettistin” von 2017 schauen, was für mögliche psychische Probleme bei Bosetti, jedenfalls was die grotesk wirkende Analogie von Angst und Blinddarm betrifft, vorliegen. Denn ganz offensichtlich ist sie ja psychisch am Ende und hat irrationale, panische Angst vor einem Virus, das für fast keinen Menschen unter 70, der oder die nicht ganz extrem vorerkrankt ist (und für solche Leute ist auch jede schwere Influenza gefährlich), eine Gefahr darstellt. Und diese Angst wandelt Bosetti nun in Vernichtungswünsche gegenüber den allein in Deutschland ca. 15 Millionen Nicht-Geimpften und den Kritiker*innen der Coronapolitik um. Eine toxische Transformation oder Projektion.

Schauen wir abschließend nach Australien, dem Traumland des deutschen Kabaretts und der deutschen Bundesregierung. Die Australier tun bereits, was viele hier gerne möchten. In Down Under

gibt es jetzt „Covid Internment Camps“. Das größte davon steht in Howard Springs mit 2000 Plätzen. Dorthin kommen im Zweifelsfall Covid-Fälle oder Verdachtsfälle sowie Kontaktpersonen. Die 26-jährige Hayley Hodgson wurde dort interniert, sie sprach mit dem Journalisten Freddy Sayers von UnHerd über diese unglaubliche Erfahrung. Australien nannte sich ja bis vor kurzem noch eine Demokratie, doch das sind faschistoide Methoden, wie wir sie aus der Nazi-Zeit kennen. Sicher werden hier keine Menschen ermordet, aber es geht um die „Purifikation des Volkskörpers“ wie man das in der Antisemitismus- und NS-Forschung nennt.

Schauen Sie sich dieses Video zur Situation in den wirklich KZ ähnlichen Camps in Australien an, man glaubt es nicht, wenn man es nicht gesehen hat:

Sicher wird dort im Gegensatz zu den KZs im NS niemand ermordet. Aber die Tatsache, dass Menschen aus purer Willkür und fanatischem Hass, der sich als ZeroCovid-Ideologie rationalisiert, interniert werden wie die allerschlimmsten Verbrecher, das ist sicher das Schockierendste, was seit 1945 in westlichen Demokratien passierte. Australien ist Vorreiter im ZeroCovid-Wahnsinn.

Covid internment camp, Howard Springs, Australien

 

Hierzulande bekommen “Kabarettistinnen” Preise und niemand klagt sie wenige Tage später für ihre Entmenschlichung der Coronapolitik-Kritiker*innen an, die für sie offenkundig nur unnötige Gedärme sind, die man aus dem gesunden Volkskörper rausschneiden könnte.

Weiterhin eine fröhliche Adventszeit. Und dazu vielleicht nochmal rekapitulieren, ruhig, besinnlich, aber wie immer kritisch, dass schon im Jahr 1988 die ganze Corona-Krise mit der Analyse der “Plastikwörter” geleistet wurde. Dazu einfach mein aktuelles Buch zur Kritik der “Unheilbar Gesunden” lesen…

 

Aufrufe: 1099

Das ist die Logik von ZeroCovid: “Ihr solltet in eine Gaskammer gesperrt werden” – Australische Krankenhausmitarbeiterin hetzt gegen Teilnehmer eines jüdischen Festes

Von Dr. phil. Clemens Heni, 16. August 2021

In Australien zeigt sich der ganze Wahnsinn der Zeugen Coronas so deutlich wie nirgends sonst auf der Welt. Die völlig Wahnsinnigen in Australien meinen, ein respiratorisches Virus von ihrer erbärmlichen Insel verbannen zu können. Aktuell gibt es wieder einen Lockdown in Australien. Doch ein paar Juden feierten eine Verlobungsfeier. Das ist aber im Corona-Totalitarismus verboten. 68 Menschen waren anwesend. Selbst der Ministerpräsident des Staates Victoria Dan Andrews hetzte gegen die Veranstaltung, ohne sie namentlich zu nennen, und sagte, so etwas “hätte nicht stattfinden dürfen”. Darüber berichtet die Times of Israel. Was folgte? Hassanrufe bei Jüdischen Gemeinden und Synagogen. Die Mitarbeiterin am Royal Melbourne Hospital, Doreen Bonello, kommentierte auf Facebook:

Put them in a gas chamber.

Diese Neo-Nazi mäßige Judenhass ist schockierend. Er zeigt, zu was die Zeugen Coronas alles fähig sind. Das ist Corona-Faschismus, Australien-style. Juden in die Gaskammer zu wünschen, als Krankenhausmitarbeiterin, weil sie eine Party feierten, zeigt wie tief der Antisemitismus in Australien verbreitet ist. Es zeigt auch, wie wahnsinnig und brutal diese Wahnsinnigen sind, denen Selbstverantwortlichkeit und Verhältnismäßigkeit, Demokratie und körperliche Selbstbestimmung nichts wert sind.

Diese Antisemitismus ist die logische Konsequenz von ZeroCovid, jenen, die meinen ein Virus “ausrotten” zu können, wie die Deutschen die Juden ausrotteten. Daran dachte diese widerwärtige Person offenkundig, deshalb der Vergleich mit den Gaskammern. Daher passt der Antisemitismus von Doreen Bonello wie nichts anderes zu unserer Zeit des Corona-Faschismus.

 

Aufrufe: 0

Präsentiert von WordPress & Theme erstellt von Anders Norén