Clemens Heni

Wissenschaft und Publizistik als Kritik

Kommentare aktiviert – für ein weiteres kleines Netzwerk von Menschen, die die Corona-Politik und das Aussetzen der Grundrechte kritisieren

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Von Dr. phil. Clemens Heni, 17. April 2021

Eine sehr interessante Zuschrift einer Leserin meines Blogs hat mich jüngst animiert, die Kommentar-Funktion doch zu aktivieren – was ich hiermit mache, allerdings technisch geht das nur für zukünftige Texte, startend mit diesem hier.

Jene Leserin, die mich darauf hinwies, hat auch auf die beiden Schwerpunkte nicht nur meiner Forschung oder politischen und gesellschaftlichen Aktivitäten hingewiesen: Antisemitismus, Nazis, deutsche Geschichte einerseits – also die herkömmlichen Themen gesellschaftskritischer, linker Menschen in diesem Land -, und dann aber, und das macht den Unterschied, Corona bzw. die Corona-Politik andererseits.

Wie so viele von “uns” habe auch ich Freunde verloren, Leute, die unfähig waren, wenigstens nach einer kurzen Schockstarre wie im März 2020 wieder das Denken einzuschalten. Es gibt manche, die auch geschockt waren wegen der angeblich nie dagewesenen Gefahr dieses Virus, und dann später anfingen, zu denken. Ich gehörte von Anfang nicht zu jenen Geschockten wegen eines Virus, das in China fast nur alte und kranke Menschen tötete. Ich sah in meinem ersten Text zu Corona vom 12. März 2020 den “Prä-Faschismus” und ich habe leider Recht behalten. Vom Präfaschismus zum Hygienestaat und der Gesundheitsdiktatur in wenigen Tagen.

Es gibt offiziell bis zu 40.000 Intensivbetten in Krankenhäusern bzw. in Notfallzelten. Davon waren zu keinem Zeitpunkt mehr als 20.000/21.000 belegt und davon wiederum maximal 5700 mit oder wegen Covid-19. Wäre die Bundesrepublik Deutschland eine funktionierende Demokratie, müssten zumindest mal einige Tausend der “Notfallbetten” (10.000) in Anspruch genommen werden, bevor auch nur von einer Krise, geschweige denn einer “epidemischen Lage von nationaler Tragweite” zu reden wäre. Das war nie der Fall. Das Schweigen von Karlsruhe macht den Niedergang der Demokratie perfekt. Das war’s.

Mittlerweile erleben wir die offene grundgesetzwidrige Politik von Angela Merkel und allen anderen, auch von Steinmeier und der ganzen politischen Klasse. Und das Bundesverfassungsgericht ist Teil des Problems, es hat bislang zu fast jeder grundrechtswidrigen Politik geschwiegen und somit zugestimmt – denn Schweigen oder Nicht-Behandeln von Klagen, die es gibt, heißt Zustimmen. Und Steinmeier hat nicht mal nur geschwiegen, was schrecklich genug gewesen wäre.

Es wurde ja 2020 so getan, dass mit einer Impfung alles vorbei sei. Und das ist ja die “Logik” der Panikindustrie gewesen: Wenn die Impfung da ist, wird alles vorbei sein. Doch was passiert? Seit es die Impfung gibt und wirklich so gut wie alle über 80 Jahren geimpft sind (bis auf jene, die das aus guten Gründen nicht wollen), ja fast alle über 75 sind geimpft oder bald geimpft sein könnten, kann kaum noch jemand an Corona sterben. Das ist ja die immanente Logik der Impfindustrie. Doch die Panikindustrie ist viel stärker als die Impfindustrie. Warum jedoch drehen die Stadt Köln oder Kretschmann und Merkel jetzt noch viel mehr durch als je zuvor? Weil sie quälen und foltern und herrschen wollen und nicht etwa, weil es ihnen angeblich um die Gesundheit der Menschen geht.

Ginge es auch nur einem dieser Politiker*innen um die Gesundheit der Menschen, würden sie das kapitalistische Gesundheitssystem und den Kapitalismus abschaffen. Ginge es um die Gesundheit, würden Talkshows verboten werden oder es würden in JEDE Sendung denkende und nicht denkende, affirmative Gäste eingeladen und zwar in gleicher Anzahl, wobei die Moderatorin oder der Moderator auf Seite der Nicht-Selbst-Denkenden steht (also wenn, dann 3 denkende Gäste und zwei affirmative plus Moderatorin), wie wir seit Jahrzehnten erleben. Punkt. Ist so.

Wenn doch so gut wie kein Mensch unter 65 je “an” oder auch nur “mit” Corona starb, wo ist das Problem? Das Problem ist, dass Merkel ihren eigenen Hygienetotalitarismus befolgt. Demnach ist die Pandemie erst zu Ende, wenn jeder – JEDER – Mensch auf der Welt geimpft ist gegen dieses für fast alle Menschen harmlose Virus. Von diesem Wahnsinn kann sich Merkel nicht mehr lösen.

Es sterben vor allem Menschen wegen der Lockdownpolitik – einsame und isolierte Alte, Demente, aber auch junge und völlig verzweifelte Menschen. Es sterben vor allem Millionen von Menschen im Globalen Süden – das juckt weder Merkel noch die Zeitschrit Konkret oder die ZeroCovid-Totalitären der “Linken” und der hygienestaatlichen “Antifa”, die keine mehr ist.

Es gibt Corona, aber ob an Corona besonders viele Menschen starben, ist gar nicht bewiesen, da ja so gut wie nie obduziert wird. Zudem, auch das wird nie diskutiert im Mainstream, wird die Gesellschaft jedes Jahr älter, also sterben auch mehr Menschen über 80. Doch diese Menschen dürften ja noch der Logik der Impfwahnsinnigen nicht mehr sterben. Warum dann jetzt das Durchdrehen mit “Notbremse” und Mega-Lockdown, Ausgangssperren für alle und nicht nur für Schwaben und Bayern, die das eh schon haben, seit Wochen?

Von den 416 Texten, die auf diesem Blog seit Gründung im April 2008 publiziert wurden, ist ein großer Teil seit März 2020 entstanden. Der größere Teil der Texte entstand zwar vor März 2020, aber nie habe ich so viele Texte zum gleichen Thema in sehr kurzen Abständen – wie ein intellektuelles Tagebuch – geschrieben (bislang über 100 Texte), wie seit dem 12. März 2020, als ich meinen ersten Text zur Corona-Krise publizierte (“Prä-Faschismus, Hysterie, Panik, Seuche – Wie Virologen, rechte Politiker und die Medien einfach mal die Demokratie abschaffen wollen oder Was heißt Aufklärung im Zeitalter des Coronavirus?“):

Dabei geht es Spahn und den Virologen nicht um die Menschen, es geht ihnen um den Staat, der muss funktionieren. Und dafür werden wirklich alle Register gezogen. Dagegen war der Herbst 1977 ein Kinderspiel. Jetzt ist Zeit für die ganz großen autoritären Maßnahmen und das Aussetzen der Demokratie für alle. Aus der Kommunistenjagd wird die Virusjagd und Infiziertensuche. Traumhafte Voraussetzungen für den Faschismus. Nicht zuletzt für den kommenden Technik- und Überwachungsfaschismus.

Angst zu schüren, um das als Legitimation des Abbaus von Menschen- und Freiheitsrechten zu benutzen, war schon immer ein Hauptingredienz von Faschismus.

Aufklärung heißt, skeptisch zu sein. Es steht nicht weniger als die Demokratie auf dem Spiel und die individuelle Freiheit, die einige PolitikerInnen und Virologen in wenigen Tagen leichtfertig aufs Spiel setzen, manche naiv und unbedacht, andere hingegen sehr strategisch und geplant.

Am 20. Dezember 2019 starb “Vielleicht der größte Journalist des Landes” (Jüdische Allgemeine), Hermann L. Gremliza im Alter von 79 Jahren. Entgegen seinen Epigon*innen bei Konkret wäre er aber sowas von gegen die Corona-Politik aktiv gewesen. Und ist es nicht ironisch und dialektisch, dass gerade die linken Kritiker*innen der Coronapolitik jetzt das Grundgesetz – das mit der geplanten Ergänzung zum Infektionsschutzgesetz (§28b) nächste Woche vollends zerbröselt werden soll, so der Wille von Scholz und Merkel & Co. – verteidigen müssen (“Corona und die Demokratie. Eine linke Kritik“)?

Es ist wichtig, die Grundrechte zu verteidigen, namentlich die Versammlungsfreiheit. Doch in eine Lobeshymne auf das Grundgesetz, das wieder in vollem Umfang gelten solle und dann sei alles gut, werden wir nicht einstimmen. Wir zitieren angesichts der rechten Hetzer und Pöbler auf und um den Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin-Mitte, die sich als die Avantgarde der Corona-Massenpanik-Kritik dünken und doch nur deutsche Ideologie in Potenz darstellen, Hermann L. Gremliza (1940–2019):

„Integration? Ich bin so frei, von dieser Scheißkultur nichts wissen zu wollen. Deut­schlands Werte gehen mir allesamt am Arsch vorbei, ich singe keine Hym­ne, folge keiner Flagge, werden einen Teufel tun, auf das Grundgesetz, dies­en Waffenstillstandspakt im Klassenkampf (Rosa Luxemburg), einen Eid ab­zulegen, und wünschte mir, jeder Mensch, der hierher geflohen ist, seine Haut vor unseren Exportwaffen zu retten, wäre so frei, es zu halten wie ich.“

 

Bremen, Berlin, Heilbronn, 9. Mai 2020

Gerald Grüneklee

Clemens Heni

Peter Nowak

Es gibt ein Netzwerk von Unternehmen, die sich weigern werden, Menschen die Grundrechte zu entziehen und sie nach “getestet” oder “geimpft” zu unterscheiden:

Als Folge von Corona und dem politischen Umgang mit diesem Virus bilden sich in der Bevölkerung immer tiefer werdende Gräben. Mit dem geplanten Impfpass werden in naher Zukunft all jene Menschen benachteiligt und ausgegrenzt, welche sich aus gesundheitlichen Bedenken keinen dieser unerforschten Covid-19 Impfstoff spritzen lassen wollen. Die Antwort auf diese drohende Impfapartheid lautet ANIMAP.

Dabei handelt es sich um ein Branchen- und Produkteverzeichnis für Unternehmen aller Branchen, welche in Bezug auf die Covid-19 Impfung niemanden ausgrenzen, sondern allen Menschen freien Zugang zu ihren Produkten und Dienstleistungen gewähren.

Sind auch Sie gegen Diskriminierung und Ausgrenzung von Menschen, welche sich nicht bedenkenlos impfen lassen wollen? Klicken Sie hier, um Ihr Unternehmen, neben 3205 anderen, kostenlos einzutragen. [Update, 18.04.2021: es sind jetzt schon 3581 Firmen]

Ich bin mit meinem Verlag natürlich schon dabei:

Ich freue mich auf Kommentare, Diskussionen und das Netzwerken, das seit Jahrzehnten nicht mehr so wichtig war wie in diesen irrsinnigen Zeiten, wo Menschen nicht als Erwachsene behandelt werden, die selbst bestimmen können, welches Risiko sie im Leben eingehen oder nicht eingehen, und wo Kinder in eine Panik versetzt und zwangsweise mit Masken und Tests an Körper und Seele verletzt werden, wie wir es seit der millionenfachen Kinderverschickung nicht mehr erlebt haben. Jeder Mensch soll sich als potentiellen Mörder des anderen sehen, das ist die zynische, menschenverachtende und totalitäre Logik der Bundesregierung und der herrschenden Klasse insgesamt. Und alle gehorchen. In einer funktionierenden Demokratie müsste dieses Land brennen, es müsste Aufstände geben ohne Ende (auch Polizeieinsätze wie jetzt in Oldenburg müssten zu Protesten führen wie weltweit nach dem Mord an George Floyd in den USA!!!) – erst dann wären sie zu Ende, wenn diese nicht existente “epidemische Lage von nationaler Tragweite” aufgehoben und wenn die Würde des Menschen wieder gelten würde (so würdevoll ein Leben in Deutschland und unterm Kapitalismus und Patriarchat eben sein kann, besser als heute war es zu jeder Zeit seit 1949 und das will was heißen, bei Nazi-Bundeskanzlern, Nazi-Bundespräsidenten, Nazi-Ministerpräsidenten, Nazi-Lehrern, Nazi-Philosophen, Helmut Schmidt, Helmut Kohl, Gerhard-der-Deutsche-Schröder etc. pp.).

Was Angela Merkel, Olaf Scholz oder Markus Söder und Annalena Baerbock, Armin Laschet und Robert Habeck und weiteste Teile der politischen und kulturellen Elite, so gut wie alle Mainstreammedien und ein Großteil der erwachsenen Bevölkerung in ihrem Leben nie lernten und nie mehr lernen werden – dazu ist es jetzt schon zu spät -, ist Folgendes, was ich in dem Buch “Gefährderansprache” als Epilog im Oktober 2020 publizierte:

Selbst wenn Corona eine Pest wäre, haben die Regierungen weltweit falsch gehandelt. Wir hätten alle zu einem letzten Mahl zusammenkommen können, zu einem letzten rauschenden Fest, einem letzten Sich-Vorlesen, einem letzten Sketch, einer letzten Musik, einem Fußballspiel, einer Theateraufführung, einer Morgenröthe, einer Flädlesuppe oder einem Sieben-Gänge-Menü. Es wäre Pech gewesen und sehr traurig, wenn eine Zivilisations-Krankheit oder Naturkatastrophe uns alle befallen hätte und es keine Rettung gäbe wie bei der mittelalterlichen Pest. Aber gerade dann müsste sich das Mensch-Sein zeigen, das durch Kultur, Kunst und das Sich-Verausgaben, die Verschwendung, den Potlatch gekennzeichnet ist. Das würde reife, selbstbestimmte und souveräne Menschen bedingen. Die gibt es in der patriarchal-kapitalistischen Gesellschaft nicht. Die atomisierten Würstchen zappeln und zappen alleine vor den Multimedia-Geräten herum, schauen sich nochmal „Mutti“ oder den bayerischen „Kronprinzen“ an und denken, alles sei „alternativlos“ und krepierten elendig. Werden die Menschen je wieder lernen, was das Mensch-Sein ausmacht? Wussten sie es je?

 

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  1. @Beate

    Dazu gibt es schöne Artikel zu “Health 2.0” auf dem “Medizinischen Coaching” von Helmut Jäger.

    Auslaufmodell Arzt?

    https://www.medizinisches-coaching.net/auslaufmodell-arzt.html

    «Die Medizin am Wendepunkt

    Alle Lebensbereiche sind medikalisiert.

    Trotzdem wächst der Medizinmarkt weiter. Getrieben von Todesängsten und Heilsversprechen. „Gesundheit“ ist 2020 fraglos zur wichtigsten gesellschaftlichen Macht aufgestiegen.

    Der Einschlag des „Corona-Meteoriten“ beschleunigte nicht nur die Digitalisierung der Medizin. Er leitete vielmehr eine umfassende Gesellschafts-Transformation ein.

    Menschen verwandeln sich immer mehr in Hybrid-Wesen, die Verbindungen zu elektronischen Geräten und Mini-Rechenprogrammen eingehen.

    Die immer genaueren Apps führen zu mehr Diagnostik, und lösen immer neue Wellen von Therapien aus. Besonders weil bei unklaren Rausch-Signalen aus juristischen Gründen nichts übersehen werden darf.

    Wird das unausweichlich so bleiben, oder noch schlimmer werden?
    Oder eröffnet sich hier eine Chance?»

  2. CH

    Wobei mir dieser Michael Lind hier zu viele dog whistles der extremen Rechten verwendet, von kulturellem Marxismus über das tendenziell antisemitische Wort von den “Leuten des Buches” (Juden werden gemeinhin als das Volk des Buches bezeichnet), das er pejorativ und ziemlich dümmlich verwendet, was sich bis hin zum konservativen Hass auf die Jüdin Ruth Bader Ginsburg steigert. Einfach ein Text mit ein, zwei evtl. nicht ganz falschen Gedanken über sozio-ökononomische Spezifika der Demokraten und der Republikaner in den USA, aber weit davon entfernt, eine luzide und gesellschaftskritische Analyse zu sein. Es ist affirmatives, rechtes Geschwätz, das zudem tief antifeministisch grundiert zu sein scheint, was das wirklich dümmliche Gerede von Ruth Bader Ginsburg als “weltlicher Heiligen” neben u.a. Fauci (dem Coron-Trottel der USA) belegt. Eben ein Text für Achgut, aber nicht für Gesellschaftskritiker*innen. Erbärmlich oder bezeichnend, dass so was im Original auf Tablet Magazine kam.

  3. Beate

    Zunächst einmal betreiben alle Parteien in den “westlichen” Staaten Klientelismus, im Falle der Sozialdemokratie fand ich das auch gut, als sie noch vor gefühlt 100 Jahren die Partei aller ausgebeuteten und entrechteten Menschen war, seufz. Die Gemeinsamkeit zwischen Demokraten und Grünen ist zweiffellos die, dass beide aus verschiedenen Interessensgruppen bestehen, die für jeweiligen Anhängenden Politik betreiben und damit für sich. Das Imperium Romanum hat auf ähnliche Weise seine Zustimmung gesichert. So können einerseits die emanzipatorischen Klientel der leider verstorbenen Ms.Ginsburg mit den antizionistischen und antisemitischen Klientel von Ilhan Omar andererseits in der gleichen Partei sein.
    Die Grünen dagegen sind nicht liberal, sie sind eine neoliberale Partei mit einer guten Marketing Firma. Das ist dasselbe Erfolgsrezept der Kanzlerin: Marke Angela. Sie sind Technokraten, wobei das aber keine Ideologie ist. Es gibt aber das aristotelische Denken- die einen sind Sklaven, die anderen sind Herrscher und haben wir keine Sklaven so bauen wir Golems. Heute sind es Roboter. Insgesamt muss ich darüber nachdenken aber ich finde die Anregung mit Fabian Socialists eine gute Idee, um darüber nachzudenken. Und was Marx angeht, so lass mir das Duo in Ruhe und auch die sozialistische Partei in Britannien- DAMALS. (Corbyn ist ein lupenreiner Antisemit und ein Völkischer) Marxismus ist kritisches Denken und Marx war ein herzerwärmender Optimist- er hat bestimmt jeden Morgen markiert, wie weit die Sonne schon ins Zimmer scheint. Ich bin mit Horkheimer skeptischer, all das sind nur Optionen.
    Nach den eigentlichen ideen schaue ich nach Platon und Aristoteles Ausschau- das maschinendenken oder die Theorie des maschinenmenschen.

  4. Matthias

    Sehr geehrter Herr Heni,

    ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie dankbar ich dafür bin, dass es Menschen wie sie gibt. Die den Mut haben, offen die Wahrheit auszusprechen in einer Zeit, in der die Wahrheit zur Ketzerei erklärt wurde. Ich habe mich immer als Linker verstanden und sehe mich auch jetzt noch als links. Noch vor einem Jahr hätte ich es mir nicht träumen lassen, dass ich mal nach Berlin fahren muss, um unsere Grundrechte zu verteidigen und dafür als Nazi beschimpft werde. Jeden Morgen wache ich auf und komme mir vor, wie in einem schlechten Science Fiction-Film. Menschen wie sie, die mir zeigen, dass ich nicht der einzige Linke bin, der nicht bereit ist bei diesem Wahnsinn mitzumachen, geben mir Kraft und Mut. Alles Gute für Sie und nochmals vielen Dank!

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