Clemens Heni

Wissenschaft und Publizistik als Kritik

Schlagwort: maskenfrei

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Die größte Hoffnung in Europa kommt jetzt aus England – Sweet Caroline, Fußball und “Freedom Day” oder was heißt “new normal”?

Von Dr. phil. Clemens Heni, 8. Juli 2021

Es war gestern ein berauschendes Fest in London. Die three lions gewannen nach Verlängerung 2:1 gegen tapfer kämpfende, aber spielerisch doch eindeutig unterlegene Dänen. Am Ende sangen die Spieler, die Moderatoren und 60.000 Fans im Wembley-Stadion “Sweet Caroline”, den legendären Song von Neil Diamond von 1969. Man muss es wenigstens live im englischen TV erlebt haben, was da für eine Spannung abfiel, wie unglaublich begeistert und glücklich diese Menschen waren. Ich hatte das Glück, über den TV-Sender itv online das Spiel Dank meiner Geisteridentität im Internet zu verfolgen – und das ZDF zu verhindern, das jeden Spaß genommen hätte.

Die vier englischen Moderatoren waren nicht nur eloquent, professionell, sondern auch emotional. Nur einer der vier war damals schon dabei – als Dreijähriger, 1966, als England das letzte Mal in einem Finale stand. Man könnte auch sagen, bislang hat England Hundert Prozent seiner Finaleinsätze gewonnen.

Jetzt geht es gegen Insigne, Immobile und vor allem den alten, sehr sympathischen Abwehrspieler und Innenverteidiger Giorgio Chiellini (bald 37). Er wird es aber wohl kaum mit dem blitzschnellen Flitzer und Dribbler Raheem Sterling aufnehmen können, der nur wieder den direkten Zug zum Tor mit mehr Treffsicherheit braucht. Kane und Maguire, beide neun Jahre jünger als Chiellini und durchsetzungsfähige Kopfballspieler, wirkten zum wiederholten Male konzentriert, mit Übersicht agierend, nicht hektisch, aber emotional und fokussiert. Und Jordan Pickford, der Torhüter der Engländer, ist für jede Slapstick-Einlage gut … Die Dänen haben das bislang einzige und somit auch schönste Freistoßtor der Euro 2020 geschossen und nach den dramatischen Ereignissen des ersten Spiels um Christian Eriksen und dem zweiten Spiel, das auch verloren ging, sich unglaublich aufgerappelt und nicht nur den Fans in Kopenhagen viel Freude bereitet.

Die Bilder von gestern aus England sind jedenfalls berauschend – und nehmen das maskenfreie und distanzfreie Leben ab dem 19. Juli 2021, dem wirklichen “Freedom Day” – ganz egal, ob die Inzidenz dann bei 500 liegt oder bei 3 – vorweg:

England hat aktuell eine irrationale 7-Tages-Inzidenz von 267 – die Germanen nur eine von 5,2. Doch in England sterben im Schnitt 27 Menschen am Tag “an” oder doch nur “mit” Corona, während in Deutschland weiterhin, wie seit vielen Monaten, mehr Menschen sterben als in UK (logisch an die Bevölkerungsgröße angepasst, also die Zahlen aus UK mit 1,2 multipliziert), aktuell 29.

Und deshalb machen sich Kretschmann, Merkel und Söder in die Hose, wenn sie über 60.000 halbnackte – also ohne Maske bekleidete Menschen in London im Stadion und Hunderttausende auf den Straßen des Landes sehen. Merkel hatte ja in Herrenmenschenunmanier Boris Johnson angemahnt, dass es nicht gut sei, jetzt so viele Menschen ins Stadion zu lassen. Bekanntlich ergreifen die Deutschen drakonische Maßnahmen, wenn sie es denn wollen. UK ist ein “Risikogebiet”, da die Inzidenz über 50 liegt. Diese Zahl ist völlig willkürlich, ja, Sie ahnen es, schwachsinnig, dumm, perfide und totalitär. England hat 267,1 und Germanien 5,2. Sprich: England und UK haben über 51 Mal mehr “Fälle”, aber weniger Tote wegen oder mit Corona. Das zeigt den ganzen Irrsinn der anlasslosen Massentesterei wie nichts sonst. England macht auch mehr Tests pro Tag (1,2 Mio) als Deutschland in einer Woche (700.000).

Doch der Testirrsinn klappt in England nicht mehr. Die Leute haben keine Panik, sie wollen endlich wieder leben – und sie tun es.

Gestern wurde auf den Straßen Englands und im Wembley-Stadion die Corona-Krise de facto beendet. Es gab keine Masken, es gab keine Abstände, es gab Ausgelassenheit, für Millionen von Menschen eine nie gekannte Fußball-Euphorie und eine Unbeschwertheit, die sich England auch Dank der vielen Massenproteste in den letzten Monaten hart erkämpft hat.

Boris Johnson war mit seiner Frau und seinem Trikot mit der “Nr. 10 Boris” im Stadion, neben Prinzen (aus England) und Prinzessinnen (aus Dänemark) sowie natürlich neben David Beckham.

Das ist der Unterschied zwischen Johnson, der doch den ganzen Corona-Irrsinn auch mitgemacht hat wie alle, und Merkel. Er hat offenbar irgendwie doch verstanden, zumindest in Ansätzen, dass es eine völlige Entkopplung von “Zahlen”, also positiven Tests, und Toten bzw. Hospitalisierungen gibt. Ja, viel mehr noch: Er hat erkannt oder tut zumindest für ein paar Tage so, dass es eine Gesellschaft mit Restriktionen auf die Dauer nicht geben kann.

Das haben auch die Holländer erkannt, die als fast einziges mir bekanntes Land in Westeuropa die Maskenpflicht in Geschäften und überall (bis auf Züge und Flugzeuge) aufgehoben haben. Dazu hat Holland eine rationalere Einschätzung, WER sich überhaupt je testen lassen sollte:

Why is testing important?

It is important for people to get tested if they have symptoms.

Damit spricht sich die Regierung der Niederlande gegen das anlasslose Massentesten aus.

Nur Menschen, die sich krank fühlen und klare Symptome für eine Atemwegserkrankung haben, können sich testen lassen. Wenn das von Anfang an auf der Welt so gehandhabt worden wäre – hätte es niemals eine Coronakrise gegeben.

Also feiern wir mit den Engländern und ich kann Ihnen nur raten, schauen Sie englisches Fernsehen, itv bringt das Spiel am Sonntag – das lohnt sich. Es gibt ein Fußballleben ohne ARD und ZDF, DAZN oder Magenta, ohne Deutsche und dafür mit echten Fußballexperten und englischen Fußballfans und es ist wunderbar.

“New normal” heißt: Fußball ist, wenn 22 Spieler 90 Minuten einem Ball hinterherrennen und am Ende – Deutschland nicht gewinnt, sondern die Lebensfreude oder England.

Football is coming home!!

Kane hat jetzt so viele Tore wie Gary Lineker bei Turnieren:

2018 deutete sich das new normal im Fußball schon an, wir erinnern uns an das wunderschöne Spiel von Südkorea:

Gary Lineker betont auch, dass die englischen Fans bitte bei der italienischen Hymne nicht dümmlich pfeifen sollen, weil dies eine der schönsten Hymnen überhaupt sei – und man sie sich anhören solle. Italia!

Und alsbald gibts dann noch das Neueste vom “Untier”, versprochen…

Bis dahin feiern wir und freuen wir uns auf das größte Finale aller Welt- und Europameisterschaften (von der Copa America zu schweigen) seit 1966.

 

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In den USA gibt es noch Menschen – selbst in New York City, maskenfrei, distanzlos, lebendig

Von Dr. phil. Clemens Heni, 25. Juni 2021

Zeigen Sie unten verlinktes Video jedem Ministerpräsidenten, jedem Bürgermeister oder OB, damit die Panik zerfressenen Visagen dieser Typen noch mehr zerfurchen und im besten Fall der eine oder andere einen weiteren Anblick von maskenfreien Menschen nicht übersteht, das wäre zu hoffen.

Während also die totalitären Corona-Monster in Deutschland, vom RKI über Landesregierungen hin zur Bunderegierung weiterhin die Panik hochhalten, die ZeroCovid-Faschos abfeiern und wirklich jede “Infektion” (die fast immer gar keine ist) vermeiden wollen, während also der Hygienestaat daran arbeitet, in die Fußstapfen des Totalitarismus des 20. Jh. zu treten und die Menschen keine Minderheiten mehr kennen, die Politik die Menschen weiterhin verunsichert und damit ihr Immunsystem wahnsinnig schwächt, nie gab es so viele psychisch kranke Kinder und Erwachsene in diesem Land, während hierzulande also die unermesslichen Schäden durch Long Lockdown weiter überhaupt keine Rolle spielen und die totalitären Corona-Herrscher weiter Masken bis ins Frühjahr 2022 planen, gibt es noch Menschen. Keine deutschen Menschen, das ist klar. Aber in den USA – dort gibt es noch Menschen, sehen Sie hier dieses Video:

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Geht gar nicht: Kretschmann verstößt gegen EU-Corona-Verordnung und schaut Fernsehen! Oder: Wieviel Herrenmenschentum steckt noch in den Deutschen?

 

Diese Frage stellt sich angesichts des völligen Ausrastens des baden-württembergischen Ministerpräsidenten angesichts von jubelnden Menschen in Kopenhagen gestern Abend, die begeistert waren, dass ihr Fußball-Team mit einem furiosen 4:1 Sieg gegen Russland doch noch das Achtelfinale der Fußball-Europameisterschaft erreichte. Es war jedoch sehr problematisch, dass keine russischen Fans nach Dänemark einreisen durften, wg. “Corona”. Mit fairem Wettkampf hat das also nichts zu tun. Sei es drum, die Dänen waren in der Tat spielerisch besser und es war schön zu sehen, wie die Menschen jubelten.

Was gehen Kretschmann Vorgänge in einem anderen Land an? Hat er zuviel Videos über den Einmarsch der Wehrmacht in Kopenhagen gesehen und denkt, die Deutschen hätten immer noch das Sagen in Dänemark? Dass die Dänen nach dem Schock des Zusammenbruchs ihres Stars Christian Eriksen, der fast auf dem Platz gestorben wäre und einen Herzstillstand im ersten Spiel gegen Finnland hatte, besonderen Grund zur Freude hatten – das kennt die Inkarnation des Rohrstocks der 1950er Jahre nicht.

Was er am Montagabend beim Spiel Russland gegen Dänemark gesehen habe, mache ihn fassungslos, sagte der 73-Jährige am Dienstag in Stuttgart. “Ich habe keinen einzigen mit Maske gesehen”, erklärte Kretschmann. Die Fans hätten dicht gedrängt gestanden und sich bei Toren auch umarmt. “Da fällt mir nichts mehr zu sein”, sagte der Grünen-Politiker. “Ich kenne jetzt allerdings die Inzidenz in Dänemark nicht genau, aber so geht es auf keinen Fall”, mahnte der Ministerpräsident.

Jeder Mensch blamiert sich in der Corona-Krise auf seine Weise.

Winfried Kretschmann jedoch hat darüber hinaus illegal gehandelt: Nach der aktuellen Coronaverordnung der EU ist es panischen Ministerpräsidenten unter Strafe verboten, Fernsehen zu schauen und sich ungeschützt dem Anblick normaler oder fröhlicher Menschen auszusetzen.

 

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Hoffnung aus England – Prof. Dingwall, Daily Mail: “Im Februar Masken ins Lagerfeuer werfen”

Von Dr. phil. Clemens Heni, 12. Januar 2021

Dr. Robert Dingwall, Professor für Soziologie an der Nottingham Trent University im Norden Englands, ist einer der lautstärksten Kritiker der Corona-Lockdown-Politik in England bzw. dem Vereinigten Königreich (UK). Neben der Professorin für Epidemiologie Sunetra Gupta von der Universität Oxford oder dem bekannten Publizisten Peter Hitchens, der regelmäßig im TalkRadio spricht, ist Dingwall ein sozialwissenschaftlicher Kritiker der aktuellen Politik bezüglich Corona.

Dingwall ist ein Linker und entgegen der Labour-Partei gegen den Brexit, für “reunite” mit Europa und einer der intellektuellen Kritiker der Panikindustrie. Aus der Not geboren publiziert er in der Boulevard-Presse wie der Daily Mail, da linke Tageszeitungen wie der Guardian besonders aggressiv die Lockdown-Politik und die irrationale Panik und den Kampf gegen eine evidenzbasierte Medizin anführen.

In seinem Text vom 10. Januar (online schon am 9. Januar) 2021 in der Mail on Sunday betont Dingwall, dass wir eine Perspektive brauchen jenseits des Lockdowns, des obsessiven Testens und des Maskenwahns.

Dingwall betont, dass nach den Planungen der britischen Regierung bis Mitte Februar ca. 13 Millionen Menschen geimpft sein werden, das sind fast alle Menschen über 70. Ob die auch alle geimpft werden wollen, ist eine ganz andere, wichtige Frage. Jedenfalls geht es nur um diese Gruppe, betont Dingwall. Alle anderen werden die nächsten Jahrzehnte immer wieder mal Influenza oder auch Corona kriegen, es ist ein für die meisten Menschen mitunter etwas ärgerlicher, aber harmloser Virus.

Wenn z.B. Ursula von der Leyen fabuliert, man sollte Corona “ausrotten”, dann ist die EU-Kommissionschefin eindeutig nicht wissenschaftlich informiert und politisch extrem gefährlich, weil irrational oder gar wahnsinnig:

EU-Kommissionschefin propagiert gemeinsames Vorgehen der EU-27 gegen Virus: “Lasst uns zusammen und geeint mit der Ausrottung dieses furchtbaren Virus beginnen.”

Auch die Grippe kann man nicht “ausrotten”, das ist eben nicht die Pest und es sind nicht die Pocken. Von der Leyen hat seit März 2020 Zeit gehabt, das zu lernen.

Dingwall ist ein Schüler von Philip Strong, der 1990 einen herausragenden Artikel zu Psychologie und Epidemiologie geschrieben hat, der nie so aktuell war wie heute. Darin geht es neben der eigentlichen medizinisch-epidemiologischen Situation einer Gesellschaft insbesondere um die Epidemien der Angst, der Panik, des Verdachts und der Stigmatisierung. Und exakt diese vier Epidemien sind es, die unser heutiges Leben so unfassbar einschränken bzw. in seinen Grundfesten zerstören.

Dingwall ist ein Linker und ein Optimist. Er betont, wie wichtig der Artikel des Soziologen Georg Simmel von 1903 über “Die Großstädte und das Geistesleben” gerade heute wieder ist. Es ist gerade keine Zuspitzung, sondern bloße Deskription, wenn man sagt, dass Angela Merkel und die politische Klasse seit März 2020 nichts mehr fürchten als die Großstädte und das Geistesleben. Diskussionen, Demonstrationen, Zusammenkünfte aller Art, ja überhaupt andere Meinungen und zumal wissenschaftliche Positionen sind zu den größten Lebensfeinden erkoren worden.

Ganz anders Dingwall, der an den Simmel von 1903 erinnert, dem die Konservativen verhasst waren mit ihrer eindeutigen agrarischen oder bürgerlichen Existenz, während die Großstädte für Vielfalt, Unvoreingenommenheit und Freiheit standen. Dingwall bringt das Beispiel eines Schwulen, der z.B. im Dorf, wo es nur einen Bäcker gibt, schnell Probleme kriegt, wenn der Bäcker homophob ist. Zwar gibt es in einer Großstadt wie Berlin auch jede Menge Homophobe, 1903 wie 2021, aber es gibt auch viele Tausend, ja Zehntausende andere Schwule und man hat eine viel größere Chance, gleichgesinnte Bäcker zu finden, Kneipen, weltoffene Örtlichkeiten und dergleichen mehr.

Mehr noch: In Zeiten von Corona braucht es lebendiges Brainstorming, kein virtuelles Rumgehampel. Dingwall geht auf eine aktuelle Londoner Ideologie der “15-Minuten-Stadt” ein. Darin betont die Londoner Stadtverwaltung, dass es ca. 600 Einkaufsstraßen in London gibt, und 90 Prozent der Londoner würden in nur 10 Minuten Distanz zur nächsten Einkaufsstraße wohnen.

Wenn aber das eigene Wohnviertel sehr homogen gegrägt ist, wo bleibt dann die Diversität, fragt Dingwall? Er betont den höchst frappierenden Gedanken, dass gerade die Konservativen um 1900 nicht unähnlich den Linken und Grünen der heutigen urbanen Zeiten solche 15-Minuten Städte oder homogene Einheiten bevorzugten und das Nicht-Vorhersehbare der Großstadt ablehnten.

In jedem Fall sind die Texte von Robert Dingwall sehr inspirierend.

Dingwalls jüngster Text vom 9. Januar ist der Hammer:

In der Daily Mail am Sonntag, analog der Bild am Sonntag, schreibt der linke Professor und Regierungsberater über die Covid-Politik in England, die Panik und die absichtlich produzierte Angst. Er ignoriert nicht, dass Corona für eine bestimmte Gruppe von Menschen gefährlich sein kann. Dingwall unterstreicht sogar, dass im März 2020 nicht ganz klar gewesen sei, wie gefährlich oder ungefährlich Corona ist. Doch seither wissen wir, wie wenig gefährlich Corona für die Gesamtbevölkerung ist. Doch die Panik wird eher noch krasser.

Das ist nicht nur Hilflosigkeit der Politik, sondern auch Kalkül. Nie gab es die Möglichkeit, ganze Gesellschaften einzusperren und Sozialexperimente mit ihnen durchzuführen. Für diese perfide, irrationale und unwissenschaftliche Politik steht nicht nur Boris Johnson, auch Angela Merkel vertritt sie.

Es gibt Corona-Gewinner, Amazon, Microsoft, Apple, Big Pharma, Big Data, China, China freundliche Politiker*innen, oder nehmen wir Drosten, die deutsche Pharmaindustrie, die PCR-Testindustrie.

Aber vor allem gibt es unfassbar viele Verlierer: die Toten in den Nicht-Industrieländern, die elendig verhungern, die Suizide und Vergewaltigungsopfer in Deutschland oder England, die zerstörten beruflichen und somit sozialen Existenzen von bis zu 75 Prozent der Restaurant- und Hotelbesitzer*innen und unzähligen Einzelhandelsgeschäften, von allen Theatermenschen, Sänger*innen, Musiker*innen, Schausteller*innen, Sportler*innen (außer den Profis, die aber ohne Publikum nur Trainingsspielchen machen dürfen), Wissenschaftler*innen und viele mehr.

Robert Dingwall wendet sich massiv gegen den Lockdown und postuliert die Parole der weltweiten Anti-Corona-Politik-Szene:

Werfen wir ab Februar 2021 die Masken in die Lagerfeuer!

Das ist de facto Robert Dingwalls Parole. Das ist die Parole der Freiheit, der Wissenschaft und Verhältnismäßigkeit, der Demokratie und des Sozialstaats, der Gleichheit und Vielfalt.

Wörtlich heißt es in seinem Text und damit bezieht er sich lediglich auf die geimpfte Bevölkerung 70+, denn alle anderen brauchen ohnehin keine Impfung:

In the same way, a vaccinated population will not need Test, Trace and Isolate, or vaccine passports or special border controls. We can make a bonfire of face masks and embrace whoever we want.

Ebenso benötigt eine geimpfte Bevölkerung keine Tests mehr, keine Kontaktverfolgung und Isolation, keine Impfpässe oder spezielle Grenzkontrollen. Wir können mit den Gesichtsmasken ein Lagerfeuer machen und jeden umarmen, den wir umarmen möchten.

Von der englischen Soziologie lernen, heißt panikfrei und maskenfrei leben lernen!

 

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