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Das Ziel der Coronapolitik ist das möglichst vollständige Zerstören von Gaststätten, Restaurants und Cafés

Von Dr. phil. Clemens Heni, 7. Januar 2022

Ein dreifach geboosterter 70+ Kretschmann kann infektiöser oder gleich infektiös sein als ein 52-jähriger Ungeimpfter (m/w/d) und somit eine Gefahr für Frau Kretschmann, die grade mal so eine Krebserkrankung (vorübergehend) überstanden hat – aber sich durch Kretschmann locker infizieren könnte mit SARS-CoV-2 oder einer Influenza etc. Geimpfte machen epidemiologisch keinen Unterschied zu den Ungeimpften. Wer das weiterhin behauptet, lügt absichtlich:

When they analyzed the data, the researchers found wide variations in viral load within both vaccinated and unvaccinated groups, but not between them. There was no significant difference in viral load between vaccinated and unvaccinated, or between asymptomatic and symptomatic groups.

Es gibt keine Sicherheit vor Tod oder Infektion. Wer davon fabuliert und daher eine Impf-Apartheid ausruft – handelt antidemokratisch und totalitär.

Wer weiterhin die Impf-Apartheid aufrecht erhält und Geimpfte anders behandelt als Ungeimpfte, die “epidemische Lage” wieder einführt zu einem Zeitpunkt, wo so wenige Menschen an oder oft nur mit Covid-19 sterben, wie lange nicht mehr, handelt exakt – exakt – so irrational wie jene Volltrottel, die meinen, das WTC7 sei am 11.09.2001 “gesprengt” worden.

In Baden-Württemberg sinken die Zahlen der ICU-Belegungen wegen Covid-19 oder doch nur mit einem positiven Test auf SARS-CoV-2 seit Wochen. Aktuell liegt sie unter 450, bei exakt 441 Personen (von ca. 11 Millionen Bewohner*innen im Ländle!). Eine unglaublich niedrige, läppische Zahl. Bundesweit sinken die Zahlen der ICU-Belegungszahlen ebenso, auf aktuell 3345. Vor exakt einem Jahr waren es noch 593 Patient*innen auf ICUs in BaWü und 5474 bundesweit. Und am Ende des Jahres 2020 hatten wir eine Untersterblichkeit in ganz Deutschland von 2,4 Prozent, so die Uni Duisburg-Essen.

Das wären alles positive Zahlen. Doch die Politiker wollen sie nicht sehen, weil sie unsagbare Panik haben, dass ihr Panikgebäude zusammenbricht.

Das Ziel ist aber jetzt klar. Es geht Kretschmann, Söder, Dreyer, Giffey, Weil, Bodo dem Ramelow etc. um das möglichst vollständige Zerstören des Gastronomie- und Hotelgewerbes sowie einer Dezimierung des Einzelhandels. Menschen, die nur mit Vorzeigen eines Impfpassen essen gehen, haben keine Würde. Und jene, die Würde haben, können nicht hineingehen in die Restaurants, Cafés und Gaststätten. So sieht es aus. Das gilt auch für fast alle Läden bis auf Supermärkte, wo Maskenwahn herrscht, obwohl oder weil wir wissen, dass die Maske nichts bewirkt, da in Schweden ohne Maskenwahn seit Juni 2021 so gut wie kein Mensch mehr an oder mit Corona stirbt und insgesamt, seit März 2020, ungefähr so wenige Menschen an oder mit Corona starben wie in Deutschland, das weiterhin – neben den Fidschi Inseln -, klarer Weltmeister der drakonischsten Maßnahmen ist.

2022 wird die Corona-Pandemie enden. Aber bis dahin wollen Scholz & Co. so viele Menschen mit in den Abgrund reißen, wie nur möglich.

Der Kulturchef der WELT Andreas Rosenfelder schreibt am 6.1.2022:

Das Coronavirus will sich lediglich reproduzieren, wobei ihm seine evolutionäre Fähigkeit zur Mutation hilft. Schon Delta, spätestens aber Omikron hat gezeigt, dass ihm das unabhängig davon gelingt, welche harten oder weniger harten Maßnahmen sich die Politik einfallen lässt. Lockdowns können eine ansteckende Atemwegserkrankung zwar temporär unterdrücken, auf lange Sicht aber nicht aufhalten. Die Gesamtbilanz der Corona-Toten in Schweden, der Schweiz und Deutschland, anfangs deutlich abweichend, unterscheidet sich nach zwei Jahren Pandemie nur noch geringfügig – die Kurven nähern sich einander an, obwohl allein Deutschland auf harte Lockdowns und dauerhafte Schulschließungen gesetzt hat. Natürlich können Viren den Menschen weder verzeihen noch mit ihnen verhandeln, es sind ja nur Nukleinsäuren. Sie können uns aber, wie alles in der Welt, Anlass zur Erkenntnis sein. Von Omikron sollten wir lernen, bei der nächsten Variante oder der nächsten Pandemie nicht wieder in Reflexe zu verfallen, sondern selbst die Verantwortung für unsere Entscheidungen zu übernehmen – und Politik im Namen der Menschen und nicht im Namen des Virus zu machen.